Alles hängt an wenigen Geräten
Fällt der Laptop aus oder ist das Postfach gesperrt, stehen Angebote, Termine und Rechnungen still.
Ein Laptop, ein Cloud-Postfach, Kundendaten und Rechnungen: Auch ein kleiner Betrieb hängt an seiner IT. Mit dem Cyber-Risiko-Check nach DIN SPEC 27076 finden Sie in einem Gespräch heraus, wo die größten Lücken liegen und was Sie zuerst erledigen sollten.
Phishing-Mails, gestohlene Passwörter und verschlüsselte Daten treffen den Steuerberater mit drei Mitarbeitenden genauso wie die Tischlerei oder die Physiotherapiepraxis. Der Unterschied: Im kleinen Betrieb gibt es niemanden, der sich hauptberuflich darum kümmert.
Fällt der Laptop aus oder ist das Postfach gesperrt, stehen Angebote, Termine und Rechnungen still.
Sie arbeiten im Auftrag Ihrer Kunden. Ob die Datensicherung wirklich funktioniert, prüft im Alltag selten jemand.
Auftraggeber und Versicherer wollen immer öfter wissen, wie Sie mit Daten umgehen und wie Sie sich schützen.
Die Antworten aus dem Gespräch werden nach einem festen Schema bewertet. Daraus entsteht ein Bericht in verständlicher Sprache. Er zeigt, wo Ihr Betrieb gut aufgestellt ist und welche Lücken Sie zuerst schließen sollten.
Die DIN SPEC 27076 verlangt, dass die Leitung des Unternehmens am gesamten Prozess teilnimmt. Im kleinen Betrieb heißt das: Sie als Inhaberin oder Inhaber. Denn viele Fragen sind Entscheidungen, keine Technik: Wer hat Zugriff auf welche Daten? Was passiert, wenn das Notebook gestohlen wird? Wie viel darf Sicherheit kosten?
Die Technik kann Ihr IT-Dienstleister erledigen. Die Entscheidungen treffen Sie.
Der Ablauf ist durch die DIN SPEC 27076 vorgegeben. Für Ihren Betrieb bedeutet das vor allem einen Termin von etwa drei Stunden, in dem Sie Fragen beantworten.
Wir klären, wer teilnimmt, welche Unterlagen hilfreich sind, was der Check kostet und ob eine Förderung infrage kommt.
Wir gehen die 27 Prüfpunkte gemeinsam durch. Sie antworten, wir fragen nach und notieren. Rechnen Sie mit drei Stunden Termin, das Gespräch selbst dauert meist höchstens etwa zwei.
Ihre Antworten werden nach dem Schema der DIN SPEC 27076 bewertet und in einem Bericht zusammengefasst.
Wir gehen den Bericht mit Ihnen durch und klären, was Sie selbst erledigen können und wo Sie Unterstützung brauchen.
Wer ist zuständig, und erkennen alle eine Phishing-Mail?
Passwörter, Zwei-Faktor-Anmeldung und wer worauf zugreifen darf.
Gibt es ein Backup, und wurde die Wiederherstellung schon einmal getestet?
Werden Updates auf Laptop, Smartphone und Router zeitnah eingespielt?
Virenschutz, E-Mail-Filter und der Umgang mit Anhängen.
Router, WLAN, Drucker und Fernzugriff im Büro oder im Homeoffice.
Die DIN SPEC 27076 wurde ausdrücklich für Klein- und Kleinstunternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten entwickelt. Sie brauchen kein Vorwissen. Wichtig ist nur, dass Sie sich die Zeit für das Gespräch nehmen.
Berater, Agenturen, Planungsbüros und alle, die mit Laptop, Smartphone und Cloud-Diensten arbeiten.
Wer mit Gesundheits-, Mandanten- oder Finanzdaten arbeitet, trägt besondere Verantwortung für deren Schutz.
Betriebe mit wenigen Mitarbeitenden, in denen Aufträge, Kalender und Buchhaltung längst digital laufen.
Ja. Die DIN SPEC 27076 richtet sich an Kleinst- und Kleinunternehmen. Gerade wer allein arbeitet, hat niemanden, der Datensicherung, Updates und Zugänge im Blick behält. Der Check zeigt, wo Sie mit wenig Aufwand viel erreichen.
Nein. Der Cyber-Risiko-Check ist ein strukturiertes Gespräch. Es werden keine Programme installiert und keine Systeme angegriffen. Technische Tests wie Schwachstellenscans oder Penetrationstests sind eigene Leistungen.
Ein Zertifikat gibt es nicht, dafür einen standardisierten Ergebnisbericht nach DIN SPEC 27076. Er zeigt den Stand Ihres Betriebs in den sechs Themenbereichen und nennt priorisierte Empfehlungen. Den Bericht können Sie zum Beispiel nutzen, um Fragen von Kunden oder Versicherern zur IT-Sicherheit zu beantworten. Ein Nachweis, dass Ihr Betrieb vollständig abgesichert ist, ist er nicht.
Die DIN SPEC 27076 sieht für das Gespräch einen Termin von mindestens drei Stunden vor. Das Gespräch selbst ist laut Norm so angelegt, dass meist rund zwei Stunden genügen. Dazu kommen das Vorgespräch und die Besprechung des Berichts.
Hilfreich ist alles, was es bei Ihnen schon gibt: eine Liste Ihrer Geräte und Programme, Notizen zur Datensicherung, Regeln zu Passwörtern oder Zugängen, Verträge mit Ihrem IT-Dienstleister. Wenn nichts davon existiert, ist das kein Hindernis.
Der Check zeigt, was tatsächlich geregelt ist und was nur angenommen wird. Ihr Dienstleister ist dabei ausdrücklich willkommen. Viele Punkte, etwa wer im Notfall entscheidet oder welche Daten wie lange gesichert werden, kann nur der Betrieb selbst festlegen.
Ja. Wenn Sie möchten, planen wir die empfohlenen Maßnahmen nach dem Check gemeinsam und begleiten die Umsetzung, auch zusammen mit Ihrem IT-Dienstleister. Umfang und Kosten vereinbaren wir dafür separat.
Je nachdem, was der Check ergibt und was Ihre Kunden verlangen, sind das die nächsten Themen.
Mit den kostenlosen WiBA-Checklisten des BSI Thema für Thema weiterarbeiten.
Warum Kunden Sie nach Ihrer IT-Sicherheit fragen, auch wenn das Gesetz Sie nicht direkt erfasst.
Wie es nach Check und Checklisten weitergehen kann, wenn Ihr Betrieb wächst.
Jemand, der sich regelmäßig kümmert, ohne dass Sie eine Stelle schaffen müssen.
Schreiben Sie uns kurz, was Sie machen und wie viele Personen bei Ihnen arbeiten. Wir melden uns, klären offene Fragen und schlagen einen Termin vor. Auch Fragen zu Checklisten, Kundenanforderungen oder einem festen Ansprechpartner können Sie hier stellen.
Telefon +49 1522 2308801
E-Mail kontakt@tsc-cybersecurity.de